Thorsten Zebisch

Thorsten Zebisch

Rechtsanwalt · Partner
Fachanwalt für Strafrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht
Zertifizierter Berater für Steuerstrafecht (DAA)

  • Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Mailand;
  • 2002 bis 2014 Tätigkeit (und Partner) in einer regional tätigen mittelständischen Kanzlei mit Tätigkeitsschwerpunkt in der Forensik und dem Steuerstrafrecht;
  • 2015 Mitgründung einer renommierten Strafrechtsboutique für Wirtschafts- und Steuerstrafsachen in Stuttgart;
  • langjährige Erfahrung in der strafprozessualen Begleitung in Wirtschaftsstrafverfahren sowie in der Beratung bei Steuer- und Medizinstrafsachen;
  • 2019 Wechsel zu Tsambikakis & Partner;
  • Seit 2007 Fachanwalt für Strafrecht, ab 2008 auch Fachanwalt für Verkehrsrecht und seit 2015 zertifizierter Berater für Steuerstrafrecht (DAA);
  • Vorstandsmitglied des Anwaltvereins beim Landgericht Tübingen e.V. (Mitglied im Deutschen Anwaltverein e.V.);
  • Vorstandsmitglied der Juristischen Gesellschaft Tübingen e.V.;
  • Vorstandsmitglied der Bundesvereinigung der Anwälte und zertifizierten Berater für Steuerstrafrecht e.V., dort Leiter Fortbildung;
  • Vertrauensanwalt des Volkswagen-Audi-Händlerverbandes e.V.;
  • Mitglied der ARGE Strafrecht, der ARGE Medizinrecht sowie der ARGE Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins;
  • Mitglied in der Wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung e.V. (WisteV);
  • Vorträge zu wirtschafts- und medizinstrafrechtlichen Themen.

Veröffentlichungen

  • Pflichtverteidigung – Die Entpflichtung des Verteidigers wegen eines gestörten Vertrauensverhältnisses; NStZ 2010, 602 (gemeinsam mit Dr. Bernhard Hellwig);
  • Die geplante Neuregelung des § 299 StGB – Auftragsvergabe als unlauterer Vorteil im Korruptionsstrafrecht? JUVE Handbuch 2015/2016, 621;
  • Zur Frage der Bestimmbarkeit des Gefährdungsschadens – dem Grunde und der Höhe nach; NStZ 2017, 322 (gemeinsam mit Dr. Alexander Kubik);
  • Upcoding oder zulässige Auslegung der OPS-Codes? – Unerwarteter Fingerzeig durch die aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts; ZMGR 2017, 177 (gemeinsam mit Marco Succu).